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Ausgewählte Informationen (RSS Info) öffentlich-rechtlicher Institutionen 

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen (rss info) von öffentlich-rechtlichen Institutionen, wie zum Beispiel von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für sämtliche Inhalte und Angaben übernimmt der Betreiber der Website keine Haftung. Der Zugriff auf die Websites erfolgt auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BAFIN

  • INTERNATIONALE BERATUNGS GmbH: BaFin untersagt das öffentliche Angebot von „IB-Aktien“
    am 23. Dezember 2022

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 22. Dezember 2022 das öffentliche Angebot von „IB-Aktien“ durch die INTERNATIONALE BERATUNGS GmbH mit Sitz in Luxembourg, Luxemburg, wegen Verstoßes gegen Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung untersagt. Daher darf die INTERNATIONALE BERATUNGS GmbH derartige Aktien nicht zum Erwerb in Deutschland anbieten.

  • Standard Chartered Bank AG: BaFin ordnet zusätzliche Eigenmittelanforderungen an
    am 22. Dezember 2022

    Die BaFin hat am 16. November 2022 gegenüber der Standard Chartered Bank AG gemäß § 10 Absatz 3 Satz 1 in Verbindung mit Satz 2 Nr. 2 des Kreditwesengesetzes (KWG) zusätzliche Eigenmittelanforderungen angeordnet.

  • Höchstverlustraten für durch inländische Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien besicherte Risikopositionen
    am 21. Dezember 2022

    Feststellung der Einhaltung der Höchstverlustraten für durch inländische Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien besicherte Risikopositionen für das Jahr 2021 gemäß CRR

  • Fidor Bank AG: BaFin setzt Geldbußen fest
    am 21. Dezember 2022

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die Fidor Bank AG mit Bescheid vom 1. Dezember 2022 Bußgelder in Höhe von insgesamt 3.751.500 Euro festgesetzt. Grundlage dafür ist § 56 Absatz 1 Nr. 59 des Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GwG) in der am 26. Juni 2017 geltenden Fassung durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (Bundesgesetzblatt [BGBl] I, Seite 1822) und des § 56 Absatz 1 Nr. 69 GwG in der am 1. Januar 2020 geltenden Fassung durch Artikel 1 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019 (BGBl I, Seite 2602).

  • BaFin setzt Geldbußen fest
    am 21. Dezember 2022

    Die BaFin hat am 7. Dezember 2022 gegen eine natürliche Person Geldbußen in Höhe von 160.000 Euro wegen Verstößen gegen §§ 33 Absatz 1 Satz 1, 34 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) festgesetzt.

  • Stadtsparkasse Haltern am See: BaFin ordnet zusätzliche Eigenmittelanforderungen an
    am 20. Dezember 2022

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 1. September 2022 gegenüber der Stadtsparkasse Haltern am See zusätzliche Eigenmittelanforderungen angeordnet. Grund für die Maßnahme ist ein Verstoß gegen die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation im Sinne des § 25a Absatz 1 des Kreditwesengesetz (KWG).

  • Allgemeinverfügung Nachhandelstransparenz Handelsplätze, die nicht durch eine Börse betrieben werden/Eigenkapitalinstrumente
    am 20. Dezember 2022

    Bekanntmachung vom 20.12.2022 nach § 41 Absatz 3 und 4 VwVfG in Verbindung mit § 17 Absatz 2 FinDAG zum Zwecke der Bekanntgabe der Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-aufsicht (im Weiteren: Bundesanstalt) zum 02.01.2023 bezüglich der Nachhandelstransparenzanforderungen für Handelsplätze im Hinblick auf Aktien, Aktienzertifikate, börsengehandelte Fonds, Zertifikate und andere vergleichbare Finanzinstrumente, Artikel 6 Absatz 1, Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parla-ments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märkte für Finanzin-strumente und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (ABl. L 173 vom 12.06.2014, S. 84; L 6 vom 10.01.2015, S. 6; L 270 vom 15.10.2015, S. 4; L 278 vom 27.10.2017, S. 54), die zuletzt durch Ver-ordnung 2022/858 (ABl. L 151/1 vom 02.06.2022, S. 1) geändert worden ist - („MiFIR“), Delegierte Verordnung (EU) 2017/587 der Kommission vom 14. Juli 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über Märk-te für Finanzinstrumente durch technische Regulierungsstandards zu den Transparenzanforderungen für Handelsplätze und Wertpapier-firmen in Bezug auf Aktien, Aktienzertifikate, börsengehandelte Fonds, Zertifikate und andere vergleichbare Finanzinstrumente (ABl. L 87 vom 31.03.2017, L 228 vom 02.09.2017, S. 33 - „RTS 1“), die zuletzt durch die VO (EU) 2019/442 vom 20.03.2019 (ABl. L 77, S. 56) geändert worden ist.

  • Allgemeinverfügung Nachhandelstransparenz Handelsplätze/Nichteigenkapitalinstrumente
    am 20. Dezember 2022

    Bekanntmachung vom 20.12.2022 nach § 41 Absatz 3 und 4 VwVfG in Verbindung mit § 17 Absatz 2 FinDAG zum Zwecke der Bekanntgabe der Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-aufsicht (im Weiteren: Bundesanstalt) zum 02.01.2023 bezüglich der Nachhandelstransparenzanforderungen für Handelsplätze im Hinblick auf Schuldverschreibungen, strukturierte Finanzprodukte, Emissions-zertifikate und Derivate nach Artikel 11 Absatz 1 und Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märkte für Finanzinstrumente und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (ABl. L 173 vom 12.06.2014, S. 84; L 6 vom 10.01.2015, S. 6; L 270 vom 15.10.2015, S. 4; L 278 vom 27.10.2017, S. 54), die zuletzt durch Verordnung (EU) 2022/858 (ABl. L 151/1 vom 02.06.2022, S. 1) geändert worden ist - („MiFIR“), Delegierte Verordnung (EU) 2017/583 der Kommission vom 14. Juli 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über Märkte für Finanzinstrumente durch technische Regulierungsstandards zu den Transparenzanforderungen für Handelsplätze und Wertpapierfirmen in Bezug auf Anleihen, strukturierte Finanzprodukte, Emissionszertifikate und Derivate (ABl. L 87 vom 31.03.2017, S. 229; L 276 vom 26.10.2017, S. 78 - „RTS 2“), die zuletzt durch die VO (EU) 2022/629 vom 12.01.2022 (ABl L 115I, S. 1) geändert worden ist.

  • Allgemeinverfügung Nachhandelstransparenz OTC-Geschäfte/ Nichteigenkapitalinstrumente
    am 20. Dezember 2022

    Bekanntmachung vom 20.12.2022 nach § 41 Absatz 3 und 4 VwVfG in Verbindung mit § 17 Absatz 2 FinDAG zum Zwecke der Bekanntgabe der Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-aufsicht (im Weiteren: Bundesanstalt) zum 02.01.2023 bezüglich Veröffentlichungen von Wertpapierfirmen - einschließlich systematischer Internalisierer - nach dem Handel betreffend Schuldverschreibungen, strukturierte Finanzprodukte, Emissionszertifikate und Derivate, Artikel 21 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märkte für Finanzinstrumente und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (ABl. L 173 vom 12.06.2014, S. 84; L 6 vom 10.01.2015, S. 6; L 270 vom 15.10.2015, S. 4; L 278 vom 27.10.2017, S. 54, die zuletzt durch Verordnung (EU) 2022/858 (ABl. L 151/1 vom 02.06.2022, S. 1) geändert worden ist - („MiFIR“), Delegierte Verordnung (EU) 2017/583 der Kommission vom 14. Juli 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über Märkte für Finanzinstrumente durch technische Regulierungsstandards zu den Transparenzanforderungen für Handelsplätze und Wert-papierfirmen in Bezug auf Anleihen, strukturierte Finanzprodukte, Emissionszertifikate und Derivate (ABl. L 87 vom 31.03.2017, S. 229; L 276 vom 26.10.2017, S. 78 - „RTS 2“), die zuletzt durch die VO (EU) 2022/629 vom 12.01.2022 (ABl L 115I, S. 1) geändert worden ist.

  • Allgemeinverfügung zur Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 27. Dezember 2021
    am 16. Dezember 2022

    Bekanntmachung vom 16. Dezember 2022 nach § 41 Absatz 3 und 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) in Verbindung mit § 17 Absatz 2 des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes (FinDAG) zum Zwecke der Bekanntgabe der Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (im Folgenden: „Bundesanstalt“) zum 27. Dezember 2022 bezüglich der Verlängerung der am 27. Dezember 2021 öffentlich bekanntgemachten Allgemeinverfügung zur Erteilung der allgemeinen Erlaubnis gegenüber bestimmten Instituten in Bezug auf die Kündigung, Tilgung, Rückzahlung oder den Rückkauf berücksichtigungsfähiger Verbindlichkeiten vor deren vertraglicher Fälligkeit

  • Voltabox AG: Fehlerbekanntmachung für den gebilligten Konzernabschluss zum Abschlussstichtag 31.12.2019 und den zugehörigen zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019
    am 16. Dezember 2022

    Bekanntmachung nach § 109 Absatz 2 Satz 1 WpHG Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im Zuge ihrer Prüfung festgestellt, dass der gebilligte Konzernabschluss zum Abschlussstichtag 31.12.2019 und der zugehörige zusammengefasste Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019 der Voltabox AG, Paderborn, fehlerhaft sind:

  • BaFin setzt Geldbußen fest
    am 14. Dezember 2022

    Die BaFin hat am 17. November 2022 gegen eine Leitungsperson eines Inlandsemittenten Geldbußen in Höhe von 149.800 Euro wegen Verstößen gegen § 40 Absatz 1 Satz 1, § 114 Absatz 1 Satz 2 sowie § 115 Absatz 1 Satz 1 und Satz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) festgesetzt.

  • Aufstellung der dem Enforcement unterliegenden Unternehmen
    am 12. Dezember 2022

    Die nachfolgende Aufstellung umfasst die Unternehmen, für die zum Stichtag 01.07.2022 als Emittenten von zugelassenen Wertpapieren die Bundesrepublik Deutschland der Herkunftsstaat nach § 2 Abs. 13 WpHG war. Die Aufstellung beruht unter anderem auf den Meldungen der inländischen Börsen nach § 17d Abs. 2 FinDAG sowie auf Informationen ausländischer Börsen über dortige Zulassungen. Die nächste Aktualisierung der Aufstellung erfolgt zum Stichtag 01.07.2023. Die Aufstellung wird im Laufe des IV. Quartals 2023 auf die Homepage der BaFin eingestellt.

  • Rundschreiben 09/2022 (GW)
    am 12. Dezember 2022

    Rundschreiben 09/2022 (GW) betreffend Drittstaaten, die in ihren Systemen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung strategische Mängel aufweisen, die wesentliche Risiken für das internationale Finanzsystem darstellen (Hochrisiko-Staaten)

  • FIL Fondsbank GmbH: BaFin ordnet Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation an
    am 9. Dezember 2022

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 12. September 2022 gegenüber der FIL Fondsbank GmbH angeordnet, die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation nach § 25a Absatz 2 Satz 2 Kreditwesengesetz (KWG) sicherzustellen.

  • M.M.Warburg & CO (AG & Co.) Kommanditgesellschaft auf Aktien: BaFin ordnet Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation an
    am 9. Dezember 2022

    Die BaFin hat am 3. November 2022 gegenüber der M.M.Warburg & CO (AG & Co.) Kommanditgesellschaft auf Aktien auf Basis von § 25a Absatz 2 Satz 2 Kreditwesengesetz (KWG) angeordnet, Mängel zu beseitigen, die einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation im Sinne von § 25a Absatz 1 KWG im Bereich Informationstechnik entgegenstehen. Die Mängelbeseitigung muss innerhalb einer festgelegten Frist erfolgen.

  • Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen die ZhongDe Waste Technology AG
    am 8. Dezember 2022

    Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 18. Oktober 2022 ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000 Euro zulasten der ZhongDe Waste Technology AG festgesetzt.

  • Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen die ZhongDe Waste Technology AG
    am 8. Dezember 2022

    Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 18. Oktober 2022 ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000 Euro zulasten der ZhongDe Waste Technology AG festgesetzt.

  • OPHIRA Handelshaus GmbH: BaFin untersagt der OPHIRA Handelshaus GmbH das öffentliche Angebot der Investitionsmöglichkeit in handelsübliche Edelmetalle mit der Bezeichnung „Strategie Plus“ (Vermögensanlage nach § 1 Abs. 2 Nr. 8 VermAnlG)
    am 8. Dezember 2022

    Die BaFin hat am 2. Dezember 2022 das öffentliche Angebot von handelsüblichen Edelmetallen unter der Bezeichnung „Strategie Plus“ der OPHIRA Handelshaus GmbH, mit Sitz in 74740 Adelsheim, Deutschland, wegen Verstoßes gegen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) untersagt. Daher darf die OPHIRA Handelshaus GmbH diese Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Strategie Plus“, soweit sie sich auf handelsüblichen Edelmetallen bezieht, nicht zum Erwerb in Deutschland anbieten.

  • Baader Bank AG: BaFin ordnet Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation und zusätzliche Eigenmittelanforderungen an
    am 7. Dezember 2022

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 25. Oktober 2022 gegenüber der Baader Bank AG angeordnet, die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation nach § 25a Absatz 2 Satz 2 Kreditwesengesetz (KWG) sicherzustellen. Am selben Tag hat die BaFin zudem zusätzliche Eigenmittelanforderungen nach § 10 Absatz 3 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 2 Nr. 2 KWG gegenüber der Baader Bank Gruppe als auch der Baader Bank AG als Einzelinstitut angeordnet.

Deutsche Bundesbank

    keine Informationen vorhanden

Deutscher Zoll

Datenschutz Bayern

  • Vergissmeinnicht - oder lieber doch?
    am 20. Juni 2022

    Die wenigsten personenbezogenen Daten benötigen bayerische öffentliche Stellen für immer; selbst die Personenstandsregister werden spätestens nach 110 Jahren archiviert. Mitunter haben Bürgerinnen und Bürger aber schon viel früher das Bedürfnis, den Bestand an Informationen auszudünnen, den der Staat, die Kommunen und andere öffentliche Träger über sie aufgebaut haben. Diesem Zweck dienen Löschungsrechte. ...

  • Mit Risiken umgehen
    am 30. Mai 2022

    Der Umgang mit Risiken ist nicht immer einfach. Das ist auch im Datenschutzrecht so. Damit bayerische öffentliche Stellen Risiken bei der Verarbeitung personenbezogener Daten noch leichter aufspüren und bewältigen können, hat der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz seine Erkenntnisse zu diesem Thema in einer neuen Orientierungshilfe zusammengefasst. ...

  • Wer tootet, muss nicht twittern
    am 25. Mai 2022

    Die Nutzung von Microblogging-Diensten ist ein fester Bestandteil des Lebens in Sozialen Netzwerken. In der politischen Kommunikation ist mit Twitter derzeit noch ein US-amerikanischer Anbieter dominant. Die Nutzung dort gehosteter Kanäle kann für bayerische öffentliche Stellen allerdings mit datenschutzrechtlichen Problemen verbunden sein: Übermittlungen personenbezogener Daten in einen Staat außerhalb des Geltungsbereichs der Datenschutz-Grundverordnung sind häufig nicht rechtskonform möglich. ...

  • Veröffentlichung des 31. Tätigkeitsberichts 2021
    am 25. Mai 2022

    Die COVID-19-Pandemie stand bereits im Mittelpunkt meines Tätigkeitsberichts für das Jahr 2020. Mein Bericht für das Jahr 2021 enthält aber noch immer zahlreiche Beiträge, die sich mit dem Datenschutz in diesem Kontext befassen - allerdings ist eine Differenzierung festzustellen: Viele grundsätzliche Fragen sind geklärt; in der Prüfungs- und Beratungspraxis ging es nun etwa um den Datenschutz bei Maskenpflicht-Befreiungsattesten, bei der Überwachung von 2G- oder 3G-Regelungen sowie im Zusammenhang mit dem Test- und Impfmanagement (siehe den Überblicksbeitrag Nr. 1.1). Darüber hinaus traten bereits wieder "nichtpandemische" Datenschutzthemen in den Vordergrund, von denen ich einige kurz ansprechen möchte: ...

  • Cloud-Dienste im öffentlichen Sektor
    am 15. Februar 2022

    Die europäischen Datenschutz-Aufsichtsbehörden haben mit einer abgestimmten Untersuchung der Nutzung Cloud-basierter Dienste im öffentlichen Sektor begonnen. Die Maßnahme steht im Kontext eines vom Europäischen Datenschutzausschuss festgelegten Rahmens für die koordinierte Durchsetzung des europäischen Datenschutzrechts. ...

  • Faxen ohne Faxen
    am 3. Februar 2022

    Die Übermittlung von Informationen per Telefax wird oftmals als altertümlich wahrgenommen. In der Praxis innerhalb wie außerhalb der öffentlichen Verwaltung verliert sie zwar allmählich an Bedeutung; die Schlichtheit und Robustheit der Telefaxübermittlung wird aber gerade dann geschätzt, wenn zeitgemäßere Kommunikationsmittel unerwartet ausfallen. Das Telefax bietet eine Rückfallebene: Eine schnelle schriftliche Kommunikation bleibt im Grundsatz möglich, auch wenn IT-Systeme des Absenders oder des Empfängers gerade nicht einsatzfähig sind. ...

  • Bayerische öffentliche Stellen und Telemedien
    am 22. Dezember 2021

    Zahlreiche bayerische öffentliche Stellen betreiben Internetpräsenzen. Auch diese Verwaltungstätigkeit spielt sich nicht im rechtsfreien Raum ab. Der Bundesgesetzgeber hat zum 1. Dezember 2021 ein Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz erlassen, das unter anderem Vorschriften zum "Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen" enthält. Unter der etwas sperrigen Bezeichnung finden sich Regelungen, die insbesondere mit den Themen "Cookies" und "Einwilligungsbanner" - zumindest aus Sicht vieler Nutzerinnen und Nutzer - zwei Grundärgernisse der Internetnutzung betreffen. ...

  • Geimpft oder ungeimpft?
    am 4. November 2021

    Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz veröffentlicht Arbeitspapier "Verarbeitung des COVID-19-Impfstatus im bayerischen öffentlichen Dienst" ...

  • Ich will, dass meine Daten verarbeitet werden!
    am 16. September 2021

    Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz veröffentlicht Orientierungshilfe zur Einwilligung in Datenverarbeitungen bayerischer öffentlicher Stellen ...